Heide, Moor und Birken

Otto Modersohn (1865-1943) gehört zu den Gründungsmitgliedern der niedersächsischen Künstlerkolobnie Worpswede – eine der bekanntesten ihrer Art in ganz Europa an der Wende vom 19. und 20. Jahrhundert. Im Sommer 1889 reiste der aus dem westfälischen Soest stammende Landschaftsmaler erstmals dorthin und zog 1908 dann sogar ins nahegelegene Fischerhude. Er war fasziniert von der weiten Landschaft mit ihren Torfkanälen, in denen sich der Himmel spiegelt. Heide, Moor, Birken und Gehöfte sind die wiederkehrenden stimmungsvolen Motive des Künstlers.
Die Werke von Modersohn und den Worpswedern stehen im Mittelpunkt der Frühjahrsausstellung im Museum Eckernförde – unterstützt vom Otto-Modersohn-Museum in Fischerhude.

Foto: Otto Modersohn, Sturm im Teufelsmoor, 1930

Zum Museum:

Museum Eckernförde

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