Robotik Camp

Die Kinder-Technik-Akademie im Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster hat sich für die Sommerferien etwas ganz Besonderes einfallen lassen: "Robotik Camp" heißt der Workshop für Kinder zwischen 9 und 12 Jahren. Gemeinsam mit Expert_innen der Technischen Uni Hamburg programmieren wir einen eigenen Roboter und erwecken ihn zum Leben. Dabei kommen verschiedene Materialien zum Einsatz.

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Große Schatzsuche

Schatzsuche trotz Corona: Wie jedes Jahr lockt die GPS-Schatzsuche Neustadt in Holstein mit neuen Verstecken und Geschichten zu wahren und beinahe wahren Ereignissen. Mit Hilfe GPS-Koordinaten gilt es kleine Schildchen zu finden. Sie enthalten den Titel der Schatzgeschichte und die Koordinaten des nächsten Schatzes. Die Schildchen brauchen nicht angefasst zu werden, weil die Koordinaten frei sichtbar sind. Insgesamt sind vier Schätze versteckt. Wer alle gefunden und „gehoben“ hat, erhält im zeiπor ein Heft mit den dazugehörigen Geschichten und einen Stempel im Abenteuer-Pass der TALB. Die TALB unterstützt das Projekt im Rahmen der „Bucht der Abenteuer“.

Die Schätze sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen und befinden sich auf Grundstücken, die rund um die Uhr betreten werden dürfen. Für die komplette Suche sollten bis zu ca. 2 Stunden Zeit eingeplant werden, man kann die Schatzsuche aber auch auf mehrere Tage verteilen. Die Startschatzkarte gibt es während der Öffnungszeiten im zeiπor, im Schaufenster des zeiπors und in der Tourist-Info auf der Hafenostseite. Außerdem können die Startkoordinaten auf der Homepage des zeiπors heruntergeladen werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Schatzsuche ist ganz einfach mit einer GPS-App per Smartphone möglich, die sowohl kostenpflichtig als auch kostenlos in den einschlägigen App-Stores heruntergeladen werden kann. Angeboten wird die Schatzsuche vom zeiπor – Museum der Stadt Neustadt in Holstein und dem Verein der Freunde und Förderer des Museums der Stadt Neustadt in Holstein, der das Angebot ebenso wie das Stadtmarketing maßgeblich unterstützt. In diesem Jahr handeln die Geschichten u. a. von einem Neustädter Bauern, einem Landvermesser und einem Bullen sowie von einem missglückten Bootsdiebstahl.

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Auf nach Versailles

In Friedrichsruh erinnert die Otto-von-Bismarck-Stiftung mit einer Sonderausstellung an wichtige historische Ereignisse, die vor 150 Jahren stattgefunden haben – an den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und an die deutsche Reichsgründung 1871. Diese Sonderausstellung mit dem Titel „1870/71. Reichsgründung in Versailles“ wird im Bismarck-Museum und im Historischen Bahnhof Friedrichsruh gezeigt. Im Mittelpunkt steht unter anderem das Schloss Versailles, das in der Nähe von Paris liegt und für die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich von besonderer Bedeutung ist. Herzstück der Ausstellung ist das großformatige Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner. Am Ende des Rundgangs wird gefragt, wie sich heute in beiden Ländern an diese Ereignisse erinnert wird.

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Aladin wäre begeistert …

Das Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster bietet einen Workshop mit dem verheißungsvollen Titel "Fliegende Teppiche" an. Neugierig? Dann steig mit auf!

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Hugh, ich habe gesprochen!

Nach der sehr erfolgreichen Sonderausstellung zu den Anfangsjahren der Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg präsentiert das Segeberger Bürgerhaus nun eine weitere Sonderausstellung zu diesem Thema: "Karl May und die Orientaufführungen" erzählt von ganz besonderen Stücken, die früher am Kalkberg aufgeführt wurden – so wie zum Beispiel "Durch die Wüste".

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Digitale Rundgänge durch Museen und Ausstellungen

Die virtuelle Welt hat für viele Menschen in der Cornoa-Krise eine Art zweites Zuhause geschaffen. Hier kann man soziale Kontakte pflegen, sich informieren und sich die Zeit vertreiben, den Schulunterricht fortführen und Kultur genießen. Viele Museen haben nämlich einen virtuellen Rundgang bereitgestellt, der sich auch jetzt, da die meisten Häuser wieder eingeschränkt geöffnet haben, für einen spannenden Museumsbesuch anbietet.

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Vorsichtsmaßnahmen in Zeiten von Corona: Beispiel Hebbel-Museum

Momentan müssen wir uns alle an besondere Regeln halten – in der Schule und auf der Arbeit, beim Einkaufen oder unterwegs in der Öffentlichkeit und natürlich auch bei Museumsbesuchen.
Jedes Museum, das bereits wieder geöffnet ist, hat einen individuellen Maßnahmenplan erarbeitet. Am Beispiel des Hebbel-Museums in Wesselburen zeigen wir euch hier einmal, wie so etwas aussehen kann:

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Museumsbesuche in Corona-Zeiten

Illustration Corona Virus ©starLineDie Gesundheit ist das Allerwichtigste ist, daher gelten bis auf Weiteres strenge Richtlinien für alle Museen. Dazu gehören Abstands- und Hygieneregeln sowie eine maximale Anzahl von Besuchern und vorgegebene Routen innerhalb der Museen ebenso wie Plexiglasscheiben vor den Kassen.

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