Vorsichtsmaßnahmen in Zeiten von Corona: Beispiel Hebbel-Museum

Momentan müssen wir uns alle an besondere Regeln halten – in der Schule und auf der Arbeit, beim Einkaufen oder unterwegs in der Öffentlichkeit und natürlich auch bei Museumsbesuchen.
Jedes Museum, das bereits wieder geöffnet ist, hat einen individuellen Maßnahmenplan erarbeitet. Am Beispiel des Hebbel-Museums in Wesselburen zeigen wir euch hier einmal, wie so etwas aussehen kann:

  • Es dürfen sich maximal sechs Besucher gleichzeitig in den Ausstellungsräumen aufhalten.
  • Die Besucher halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Besuchern ein.
  • Die Besucher tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Die Besucher desinfizieren sich am Eingang des Museums die Hände.
  • In den sanitären Anlagen wird auf die spezielle Handhygiene hingewiesen.
  • Der Empfangstresen ist durch einen Spuckschutz abgetrennt, der Mindestabstand ist auf dem Fußboden markiert.
  • Türklinken werden regelmäßig desinfiziert.
  • Wer Erkältungssymptome verspürt, soll bitte zu Hause bleiben. Gruppenführungen finden derzeit nicht statt.
  • Jeder Besucher trägt sich in eine Liste ein, die nach vier Wochen vernichtet wird.

In diesem Sinne:
Viel Spaß im Museum und bleibt gesund!

Zum Museum:

Hebbel-Museum, Wesselburen

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